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Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Aus ErwerbungsWiki

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Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels

  • entstand 1825 in Leipzig als Zusammenschluss Leipziger und auswärtiger Firmen, um die seit 1792 auf privater Basis geführte Buchhändler-Börse zur Abrechnung der Buchhändler und Verleger zu institutionalisieren.

und vereinigt alle Handelsstufen des Wirtschaftszweiges unter einem Dach.

  • ist Sprachrohr der Branche nach außen
  • engagiert sich wirtschafts- und kulturpolitisch für
    • die Urhebergesetzgebung
    • die Meinungs- und Informationsfreiheit
    • das Kulturgut Buch und das Lesen
    • die kulturelle Vielfalt in der Gesellschaft
    • die Buchpreisbindung.
  • ist Dienstleister nach innen und
  • verfügt über eigene Wirtschaftsbetriebe, z.B.
    • Buchhändler-Abrechnungsgesellschaft (BAG)
    • Marketing und Verlagsservice des Buchhandels (MVB)
    • Ausstellungs- und Messe GmbH
    • Schulen des Deutschen Buchhandels.
  • setzt sich zusammen aus
    • einem auf drei Jahre gewählten, paritätisch besetzten Vorstand
    • den Fachgruppen Verlag, Sortiment, Zwischenbuchhandel
    • den Landesverbänden
    • zahlreichen Arbeitsgemeinschaften und Arbeitskreisen, z.B.dem AKEP.

Höchstes Organ ist die jährlich tagende Hauptversammlung.

  • veranstaltet jährlich die Leipziger Buchmesse und die Frankfurter Buchmesse
  • verleiht jährlich
    • den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
    • den Deutschen Buchpreis für den besten deutschsprachigen Roman des Jahres
    • den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung (in Kooperation mit dem Freistaat Sachsen und der Stadt Leipzig).


Quellen

Hiller, Helmut, Füssel, Stephan Wörterbuch des Buches", 7. Aufl., Frankfurt 2006



Weblinks

  • Diese Seite wurde zuletzt am 5. Dezember 2013 um 16:49 Uhr geändert.
  • Diese Seite wurde bisher 5.398-mal abgerufen.